Presse-Information 01/14: Schülerglück braucht Sicherheit.

Schulranzen in der Dämmerung.

Bis zur Einschulung im Sommer ist noch Zeit. Doch spätestens an Ostern suchen Eltern oder Großeltern nach dem passenden Schulranzen für ihre Sprösslinge. Dabei sollte dem Thema Sicherheit noch vor dem Tragekomfort höchste Priorität bei den Entscheidungskriterien eingeräumt werden. Um die Wahl eines sicheren und bequemen Schulranzens zu erleichtern, gibt es eine eigene DIN-Norm. Der renommierte Schulranzenhersteller Sternjakob hat seit der Kollektion 2013/14 nur noch genormte Ranzen im Angebot.

Der Winter ist noch nicht vorüber. Kaltes, nasses Wetter kommt als unvermeidlicher Begleiter dieser Jahreszeit. Die Tage werden zwar langsam wieder länger – dennoch wird es immer noch spät hell und abends früh dunkel.

Für die Schulkinder bedeutet das, dass sie im Dunkeln zur Schule müssen – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus. Dabei sollte jedes Kind sicher unterwegs sein. Morgens an dunklen Wintertagen steigt die Unfallgefahr. Nasses Laub, Schnee oder Glatteis auf der Straße, eingeschränkte Sicht und nur schlecht freigekratzte Scheiben sind die Ursachen. Autofahren ist im Winter besonders risikoreich. Leidtragende sind oft Kinder – die Schwächsten im Straßenverkehr.

Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten kommt es häufig zu Unfällen mit Schülern. Laut Statistischem Bundesamt ereignen sich etwa drei Viertel aller Schulwegunfälle in diesem kritischen Zeitraum, wenn es lange dämmerig oder dunkel ist. Einer der Gründe dafür ist, dass Kinder häufig Kleidung in gedeckten Tönen tragen und daher für Autofahrer schlecht zu erkennen sind.

Gesehen werden spielt auf dem Schulweg im Dunkeln die wichtigste Rolle

Wenn Kinder besonders auffällige Kleidung anziehen, können Autofahrer sie leichter in der Dunkelheit ausmachen und dementsprechend vorsichtig fahren. Eltern sollten daher ihren Schulkindern keine dunkle Kleidung anziehen, sondern dafür sorgen, dass sie eine helle, bunte Jacke oder ähnliche Kleidungsstücke tragen.

Den richtigen Schulranzen kaufen

Den Kindern muss der Schulranzen gefallen, doch die Eltern sind bei der Schulranzenwahl in der Pflicht, ein wichtiges Wörtchen mitzureden: Sicherheit, Tragekomfort und Robustheit müssen beachtet werden. Dabei hat das Thema Sicherheit die höchste Priorität.

Wie ein sicherer Schulranzen aussieht, legt die Norm DIN 58124 fest. Danach sollen 10 Prozent der Rück- und Seitenflächen retroreflektieren, das heißt das Licht der Auto-Scheinwerfer bei Dunkelheit zurückwerfen. Das nennt man auch Katzenaugen­effekt. Zusätzlich sollen mindestens 20 Prozent der Flächen fluoreszieren, am Tag und in der Dämmerung durch Warnfarben weithin sichtbar sein. Dafür sind Flächen aus leuchtend orangerotem oder gelbem Farbmaterial vorgesehen – mit hoher Leuchtkraft wie bei Warnwesten.

Viele Schulranzen mit Motiven leuchten nicht

Doch die Realität in den Geschäften sieht anders aus: Auf bunten Schulranzen für Jungen und Mädchen locken Dinos, Einhörner, Monster, Trucks und Elfen. Jedes Kind findet seinen Favoriten. Doch sicher sind die Ranzenmotive häufig nicht. Sie leuchten zu wenig. Das erhöht das Unfallrisiko auf dem Schulweg, weil Autofahrer die Kleinen auch tagsüber schlecht erkennen.

Viele Eltern wissen das nicht. Sie wähnen sich auf der sicheren Seite, wenn sie ein Modell mit retroreflektierenden Streifen kaufen. Die Reflexstreifen funktionieren aber nur, wenn die Autos mit Licht fahren und dieses direkt auf die Streifen trifft. Tagsüber, bei Nieselregen und in der Dämmerung müssen die Ranzen, wenn sie der DIN entsprechen wollen, zusätzlich durch grelle Warnfarben auffallen. Viele „Motivranzen“ tun dies nicht.

Nur normgerechte Ranzen sind sicher

Im vergangenen Jahr ging mehr als die Hälfte aller Schulranzen ohne DIN-gerechte Ausführung über den Ladentisch. Ist den Eltern künftiger Einzuschulender also die Sicherheit ihrer Kleinen nicht wichtig? Nein – es ist weitaus erschreckender: Die meisten Eltern sind nicht gut genug informiert. Sie können einen DIN-gerechten Schulranzen nicht von einem ohne entsprechende Sicherheitsausstattung unterscheiden und greifen dann unwissentlich zum zwar bunten, aber nicht ausreichend sicheren Modell.

Aber wie erkennen Eltern und Kinder, ob ein Schulranzenmodell auch wirklich sicher ist? Wie bereits erwähnt, reichen die retroreflektierenden „Leuchtstreifen“, mit denen viele Schulranzen ausgestattet sind, nicht aus, um bei Tageslicht, in der Dämmerung oder bei Nebel genügend Schutz zu bieten. Da die Kinder 9/10 ihres Schulwegs am Tag und in der Dämmerung absolvieren, ist es wichtig, dass der Schulranzen zusätzlich über die beschriebenen fluoreszierenden Warnflächen verfügt, die den Ranzen (und damit das Kind) auch bei diesen Lichtverhältnissen weithin sichtbar machen.

Schulranzenhersteller Sternjakob mit der bekannten Marke Scout fühlt sich der DIN-Norm verpflichtet

Das Thema Sicherheit hat bei Sternjakob bereits seit vielen Jahren Tradition. Schließlich gehört der Schulranzenhersteller zu den treibenden Kräften im DIN-Ausschuss, der sicherheitsrelevante Vorgaben der DIN 58124 mit erarbeitet hat – Kriterien, die bis heute gelten. An diesen orientieren sich die strengen Tester der Stiftung Warentest ebenso wie der ADAC bei seinen Empfehlungen für den Ranzenkauf.

Angesichts der verwirrenden Situation im Handel hat sich die A. Sternjakob GmbH & Co. KG entschlossen, sämtliche Scout Modelle ihrer aktuellen Kollektion 2013/14 ausschließlich DIN-gerecht anzubieten.

Wolfgang Braun, Scout Brandmanager, bringt es auf den Punkt: „Scout ist Sicherheit.“ Und die ist sehr wichtig. Schließlich ist der Schulranzen oftmals das einzige Produkt, das ein im Straßenverkehr noch unsicheres Kind auf seinem Schulweg begleitet – und ihm Schutz und Sicherheit in jeder Verkehrssituation geben muss.

Wo Scout draufsteht, ist Sicherheit drin

Scout setzt in der „Basic“ Kollektion auf das bewährte orangerot fluoreszierende Material. Das neueste Scout Modell, der Sunny aus der Kollektion „Emotion“, ist mit neuen, leuchtend gelben Warnflächen ausgestattet. Der hochfunktionale Schulranzen sieht aus wie ein Schulrucksack. Er stellt die Wünsche nach coolem Design ebenso zufrieden wie das Bedürfnis nach einem ergonomischen, robusten, kindgerechten und vor allem sicheren Schulbegleiter.

Dessen attraktive und extrem auffällige Warnflächen in leuchtendem Neongelb sind innerhalb der Kollektion „Emotion“ auch für den Scout Buddy erhältlich – ein echter Eyecatcher auf dem Rücken der Schulkinder.

Mit einem hervorragenden Mix aus genormter Sicherheitsausstattung und vielen auffälligen Motiven für Mädchen und Jungen beweist Scout, dass sich Sicherheit und gutes Design nicht ausschließen, sondern ideal ergänzen.